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In meinem Blog geht es recht bunt zu: Privates, Religion (Freikirchen, Baptisten …), Politik, Religionsfreiheit, Theologie, Klima und Mitwelt, Mermaiding.
Die Beiträge im Blog sind verschlagwortet, sodass eine Suche nach Schlagwörtern möglich ist.
Themen: Glaube – Trans* – Menschenrechte – Computer – Politik
Siehe auch: Microblogging in sozialen Netzwerken.
Du hast Zugriff auf den Gopherspace? In meinem Gopherhole gibt es einen Phlog, den ich regelmäßig aktualisiere.
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Bei uns im örtlichen Schwimmbad gibt es schon seit Jahren zweimal im Monat die Möglichkeit für Frauen, beim Schwimmen unter sich zu sein. Nun ist man auf die Idee gekommen, zusätzlich auch ein „Männerschwimmen“ anzubieten.
Gleichberechtigung, Abschaffung eines ungerechten Privilegs oder ein Relativieren von Belästigung der Frauen durch Männer?
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Trans* hat genau so viel mit Sexualität zu tun wie Linkshändigkeit mit Sexualität zu tun hat – gar nichts.
Jedenfalls eigentlich. Denn sobald trans* Personen ihre Sexualität entdecken und ausleben, spielt es eine entscheidende Rolle, ob sie sich ihres Transseins bewusst sind oder nicht.
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Wir sind trans* Personen.
Die meisten trans* Personen bevorzugen genau diese Schreibweise: „trans“ als Adjektiv. Dabei ist trans ein nicht deklinierbares Adjektiv, von denen es in der deutschen Sprache durchaus einige gibt.
Das heißt: bitte „Trans“ niemals als Präfix verwenden, wenn es um trans* Personen geht.
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Ich hatte schon seit einiger Zeit vor, mich näher mit CP/M zu beschäftigen, dem ab 1974 von Gary Kildall und seinem Unternehmen Digital Research entwickelten „Steuerprogramm für Mikrocomputer“ (Control Program for Microcomputers).
CP/M wurde ursprünglich für die 8-Bit-Prozessoren Intel 8080 bzw. den zum 8080 binärkompatible Zilog Z80 entwickelt und auf Home oder kleinen Personal Computern mit Diskettenlaufwerk(en) verwendet.
In der ehemaligen DDR gab es einen Nachbau namens SCP (Single User Control Program), das auf der CPU U880, einem Nachbau des Z80, lief.
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Eine häufige Frage unter Christ*innen, die sich für ihr geistliches Leben an der Bibel orientieren wollen, ist, ob Paulus in seinem ersten Brief an die Korinther fordert, dass Frauen im Gottesdienst eine Kopfbedeckung tragen sollen1 – und wenn ja, ob das auch für uns heute gilt.
Weiterlesen: Die Kopfbedeckung im Gottesdienst (1. Korinther 11,2-16)
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Die Religionsfreiheit gemäß Artikel 4 Grundgesetz1 ist in Deutschland ein sog. schrankenloses Menschenrecht bzw. ein Menschenrecht ohne Gesetzesvorbehalt.
Wie alle Menschenrechte basiert die Religionsfreiheit auf der nach Artikel 1 Grundgesetz2 unantastbaren Würde des Menschen und ist damit frei von Voraussetzungen.
Niemand muss sich die Religionsfreiheit durch bürgerliches Wohlverhalten, kulturelle Integration oder gar Assimilation verdienen.
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Ich habe OS/2 seit Version 2.0 und alle Versionen bis einschließlich Warp 4 sowie später eComStation und schließlich auch ArcaOS 5.0 verwendet.
Meine ArcaOS-Subskription habe ich dann allerdings 2022 auslaufen lassen, vor der Veröffentlichung von ArcaOS 5.1. So konnte ich ArcaOS 5.0 zwar noch nutzen, bekam aber keine Updates mehr.
Eigentlich hatte ich nicht mehr vor, ArcaOS noch einmal zu kaufen bzw. ArcaOS Support & Maintenance wieder zu abonnieren. Ich bin vor ein paar Tagen aber dann doch schwach geworden und habe mir ArcaOS 5.1 gekauft, die neueste Version der OEM-Version von IBMs OS/2 (einschließlich Updates für sechs Monate, danach muss ich überlegen, ob ich weitermachen will).
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OS/2 war lange Zeit mein bevorzugtes Betriebssystem – angefangen habe ich mit OS/2 2.0 und dann bis OS/2 Warp 4 jede Version verwendet. Ende der 90er Jahre hatte ich eine kurze Affäre mit SuSE Linux, um dann eComStation, eine aktualisierte OEM-Version von OS/2, zu entdecken und zu benutzen, bis für eCS das Ende kam.
Heute verwende ich hauptsächlich Linux (Kubuntu), habe aber diverse OS/2-Versionen und ArcaOS (eine weitere OEM-Version von OS/2) in VirtualBox installiert. Allerdings nicht mehr für den produktiven Einsatz, sondern mehr als Spielzeug. Ich gehe auch nicht mehr jede Neuerung mit, zumal ArcaOS nicht ganz billig ist.
Interessanterweise habe ich während meiner OS/2-Zeit Gopher nicht wirklich verwendet, obgleich seit OS/2 Warp ein für damals guter Gopher-Browser im Lieferumfang enthalten war. Aber ich war neben der Verwendung von E-Mail mehr im frühen Web, im IRC und im Usenet unterwegs.
Erst in diesem Jahr habe ich Gopher für mich entdeckt, und da wollte ich natürlich wissen, was OS/2 zumindest auf Browser-Seite bewerkstelligen kann (die Server-Seite lasse ich außen vor).
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Es ist mir endlich gelungen, den Gopher-Browser Gopherus in DOSBox Staging verwenden zu können.
Gopherus ist ein recht aktueller Gopher-Browser (neueste Version von 2022), der wohl als einziger unter DOS alle Features moderner Gopher-Server unterstützt.
DOSBox Staging bringt Netzwerk-Unterstützung mit, aber es reicht leider nicht, Gopherus in der DOSBox zu installieren, es sind einige weitere Schritte erforderlich, damit Gopherus in der DOSBox funktioniert.
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Die christliche Nächstenliebe wird von vielen Christ*innen falsch verstanden, „der Nächste“ sei auf die Personen bezogen, denen geholfen werden soll. Wer wäre dann mein Nächster?
Das kann dann, oft von Christ*innen aus dem konservativen oder rechten Lager, so verstanden werden, dass unsere Nächstenliebe auf die Personen beschränkt sei, die uns am nächsten stehen: Familienangehörige, Christ*innen (am besten derselben Konfession oder desselben Frömmigkeitsstils), Leute mit derselben Herkunft und Sprache, direkte Nachbarn.
Mit dem Hinweis, so etwas wie eine „Fernstenliebe“ sei in der Bibel nicht gefordert, nur die Nächstenliebe für die uns Nächststehenden, wird die Nächstenliebe für Menschen in anderen Ländern oder eines anderen Glaubens manchmal sogar ausdrücklich abgelehnt oder an den Missionsbefehl gekoppelt. Lieben, um zu evangelisieren (was sicherlich mit Liebe nichts zu tun hat).
Aber ist das mit der Nächstenliebe tatsächlich so gemeint? Wer ist eigentlich der Nächste?
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„Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.“
So kennen wir den Bericht von der Erschaffung des Menschen aus dem ersten Kapitel des ersten Buches der Bibel (Genesis 1,27). Wie können wir diesen Vers verstehen?
Gerade beim Thema geschlechtliche Vielfalt wird er oft so verstanden, dass es nur zwei „biologische“ Geschlechter gäbe, Mann und Frau.
Aber lässt sich das tatsächlich aus diesem Vers schließen?