Calw im Schwarzwald. Blick vom Panoramaweg oberhalb des Stadtgartens auf die Innenstadt. Links der Bildmitte die neugotische Stadtkirche, rechts der Bahnhof/ZOB mit dem Bahnhofsturm, der zu den übereinander liegenden Bahnsteigen für die Strecke Pforzheim-Horb und Weil der Stadt-Calw (oben) führt. Rechts außerhalb des Bildes wäre das etwa 1 km entfernte, alte Bahnhofsgebäude zu sehen, dass 1989 durch den neuen Haltepunkt am ZOB ersetzt wurde.
Am Vorabend des Februar-Vollmonds aufgenommen (Canon EOS 70D mit EF 100-400 f/4.5-5.6 L IS USM bei 400 mm, manuell belichtet mit f/8 und 1/400s), entwickelt unter Linux mit Another RawTherapee
Es ist mir endlich gelungen, den Gopher-Browser Gopherus in DOSBox Staging verwenden zu können.
Gopherus ist ein recht aktueller Gopher-Browser (neueste Version von 2022), der wohl als einziger unter DOS alle Features moderner Gopher-Server unterstützt.
DOSBox Staging bringt Netzwerk-Unterstützung mit, aber es reicht leider nicht, Gopherus in der DOSBox zu installieren, es sind einige weitere Schritte erforderlich, damit Gopherus in der DOSBox funktioniert.
Die christliche Nächstenliebe wird von vielen Christ*innen falsch verstanden, „der Nächste“ sei auf die Personen bezogen, denen geholfen werden soll. Wer wäre dann mein Nächster?
Das kann dann, oft von Christ*innen aus dem konservativen oder rechten Lager, so verstanden werden, dass unsere Nächstenliebe auf die Personen beschränkt sei, die uns am nächsten stehen: Familienangehörige, Christ*innen (am besten derselben Konfession oder desselben Frömmigkeitsstils), Leute mit derselben Herkunft und Sprache, direkte Nachbarn.
Mit dem Hinweis, so etwas wie eine „Fernstenliebe“ sei in der Bibel nicht gefordert, nur die Nächstenliebe für die uns Nächststehenden, wird die Nächstenliebe für Menschen in anderen Ländern oder eines anderen Glaubens manchmal sogar ausdrücklich abgelehnt oder an den Missionsbefehl gekoppelt. Lieben, um zu evangelisieren (was sicherlich mit Liebe nichts zu tun hat).
Aber ist das mit der Nächstenliebe tatsächlich so gemeint? Wer ist eigentlich der Nächste?
„Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.“
So kennen wir den Bericht von der Erschaffung des Menschen aus dem ersten Kapitel des ersten Buches der Bibel (Genesis 1,27). Wie können wir diesen Vers verstehen?
Gerade beim Thema geschlechtliche Vielfalt wird er oft so verstanden, dass es nur zwei „biologische“ Geschlechter gäbe, Mann und Frau.
Aber lässt sich das tatsächlich aus diesem Vers schließen?