Am Vorabend des Februar-Vollmonds aufgenommen (Canon EOS 70D mit EF 100-400 f/4.5-5.6 L IS USM bei 400 mm, manuell belichtet mit f/8 und 1/400s), entwickelt unter Linux mit Another RawTherapee
Meine Homepage befindet sich gerade in einem Umbau, darum sind nicht alle bisher angebotenen Funktionen verfügbar. Und einen neuen Namen für diese Homepage suche ich auch noch …
Es ist noch nicht einmal einen Monat her, da habe ich Frühlingsumbauten dieser Homepage beschlossen.
Aber ich habe den Eindruck gewonnen, dass Gott einen wichtigen Teil dieser Umbauten nicht gutheißt, nämlich diesen Teil:
Zukünftig will ich als links-evangelikale Christin, trans Frau und Feministin mehr „Gesicht zeigen“ – noch mehr als bisher schon –, will erkennbar und ansprechbar sein. Ich bin, was ich bin – ich möchte mich nicht verstecken und vorgeben, ich sei eine „gewöhnliche Frau“.
Dabei geht es mir vor allem um das „trans Frau“. Es ist, so mein Eindruck, nicht die Aufgabe, zu der Gott mich berufen hat. Ich bin keine christliche Trans-Aktivistin, die sich gegen die Diskriminierung von trans Personen in (frei-) kirchlichen Gemeinden einsetzt.
Gott hat mich als trans Frau zu erschaffen. Und ich glaube, dass sein Spruch „Und siehe, alles war sehr gut!“ (Genesis 1,31) auch für mich gilt. Der nach dem Ebenbild Gottes geschlechtlich geschaffene Mensch (Gen. 1,27) bildet die unendliche Vielfalt ab, die zu Gottes Wesen gehört. Von männlich bis weiblich sind wir geschaffen, nicht bloß als Mann und Frau – nach dem Bilde des in seiner Unendlichkeit unfassbaren Gottes geschaffen zu sein, verbietet geradezu die Vorstellung, dass er dabei nur ein cis-binäres Menschengeschlecht, Frau und Mann, geschaffen hätte.
Mein Transsein ist kein Fehler, der in der Schöpfung eigentlich nicht vorkommen sollte, ich bin nach dem Willen Gottes als trans Frau geschaffen. Dabei ist mein Transsein nur eine von vielen Eigenschaften, die mich ausmachen – und bei weitem nicht die wichtigste.
Ich habe auf dieser Homepage eine Download-Komponente installiert; zum einen für neue Inhalte (in der Regel werden das Texte sein), aber auch für die vielen Predigten und Andachten, die ich im Laufe vieler Jahre gehalten habe..
Die erste Predigt, gehalten Ende 2017 in meiner damaligen Gemeinde, hat Genesis 8,15-22 zum Thema und kann hier heruntergeladen werden:
Ich habe in letzter Zeit viel an dieser Homepage gearbeitet, größtenteils im Hintergrund.
Die wichtigste Änderung besteht darin, dass es nun möglich ist, sich für einen Account zu registrieren. Solche Konten ermöglichen es, die Blog-Posts und die Bilder in der Fotogalerie zu kommentieren.
In nächster Zeit möchte ich mich nun mehr um Inhalte kümmern, den Blog mit Leben füllen.
Abseits dieser Homepage gehe ich dazu über, meine Aktivitäten im Fediverse auf einem Mastodon-Account zu bündeln, meerjungfrauengrotte.de/@michaela, statt mehrere Accounts zu bedienen.