- Details
- 06.05.2025
- 440
In meinem Blog geht es recht bunt zu: Privates, Religion (Freikirchen, Baptisten …), Politik, Religionsfreiheit, Theologie, Klima und Mitwelt, Mermaiding.
Die Beiträge im Blog sind verschlagwortet, sodass eine Suche nach Schlagwörtern möglich ist.
Siehe auch: Microblogging in sozialen Netzwerken
- Details
- Zugriffe: 192
In früheren Zeiten hatte ich Accounts in zahlreichen sozialen Netzwerken, schon in den 1990ern im IRC und im Usenet, auch die damaligen Web-Foren kann man dazu rechnen, später dann Facebook, Instagram, Twitter (ehe Musk es gekauft hat), Bluesky.
Heute findet man mich nur noch im Fediverse (wobei meine dortigen Accounts über eine sogenannte Brücke auch von Bluesky aus erreichbar sind).
- Details
- Zugriffe: 285
„Alle Menschen sollen merken, wie gütig ihr seid.“ (Philipper 4,7, BasisBibel)
Liebe Mit-Evangelikale, wie gütig ihr seid.
Nicht: wie hartherzig wir sind. Nicht: wie verurteilend wir sind. Nicht: wie streng wir sind. Nicht: wie „bibeltreu“ wir sind. Nicht: wie gesetzlich wir sind. Nicht: wie konservativ wir sind. Nicht: wie diskriminierend wir sind. Nicht: wie kulturkämpferisch wir sind. Nicht: wie rechthaberisch wir sind. Nicht: wie verletzend wir sind. Nicht: wir mörderisch wir sind. Nicht: wie empathielos wir sind.
Nein. Wie gütig, andere übersetzen: wie freundlich, wir sind.
Weiterlesen: Alle Menschen sollen merken, wie gütig ihr seid
- Details
- Zugriffe: 192
Es ist noch nicht einmal einen Monat her, da habe ich Frühlingsumbauten dieser Homepage beschlossen.
Aber ich habe den Eindruck gewonnen, dass Gott einen wichtigen Teil dieser Umbauten nicht gutheißt, nämlich diesen Teil:
Zukünftig will ich als links-evangelikale Christin, trans Frau und Feministin mehr „Gesicht zeigen“ – noch mehr als bisher schon –, will erkennbar und ansprechbar sein. Ich bin, was ich bin – ich möchte mich nicht verstecken und vorgeben, ich sei eine „gewöhnliche Frau“.
Dabei geht es mir vor allem um das „trans Frau“. Es ist, so mein Eindruck, nicht die Aufgabe, zu der Gott mich berufen hat. Ich bin keine christliche Trans-Aktivistin, die sich gegen die Diskriminierung von trans Personen in (frei-) kirchlichen Gemeinden einsetzt.
- Details
- Zugriffe: 350
Er spürte einen stechenden Schmerz, fasste sich an den Hals. Wer die Kugel abgeschossen hatte, konnte er nicht sehen. Er stellte sich vor, dass es vielleicht eine trans Frau war. Oder ein Schwarzer. Oder ein Demokrat. Dann wurde er ohnmächtig.
- Details
- Zugriffe: 440
„Macht es euch zur Aufgabe, Fremde zu lieben“ und „vergesst nicht, Fremde zu lieben!“ – So können wir zwei Aussagen der Bibel in Römer 12,13 und Hebräer 13,2 übersetzen.
Das griechische Wort, das in beiden Versen (und im Neuen Testament auch nur dort) vorkommt und im Deutschen oft mit „Gastfreundschaft“ übersetzt wird, lautet philoxenia. Es setzt sich zusammen aus „philos“, was im Deutschen „lieben“ bedeutet (die freundschaftliche Liebe), und „xenos“, im Deutschen „fremd, Fremde*r“. Es ist geradezu ein Gegenbegriff zu „Xenophobie“, also die in Ablehnung begründete Angst vor Fremden.