In meinem Blog geht es recht bunt zu: Privates, Religion (Freikirchen, Baptisten …), Politik, Religionsfreiheit, Theologie, Klima und Mitwelt, Mermaiding.
Die Beiträge im Blog sind verschlagwortet, sodass eine Suche nach Schlagwörtern möglich ist.
Siehe auch: Microblogging in sozialen Netzwerken
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In früheren Zeiten hatte ich Accounts in zahlreichen sozialen Netzwerken, schon in den 1990ern im IRC und im Usenet, auch die damaligen Web-Foren kann man dazu rechnen, später dann Facebook, Instagram, Twitter (ehe Musk es gekauft hat), Bluesky.
Heute findet man mich nur noch im Fediverse (wobei meine dortigen Accounts über eine sogenannte Brücke auch von Bluesky aus erreichbar sind).
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„Alle Menschen sollen merken, wie gütig ihr seid.“ (Philipper 4,7, BasisBibel)
Liebe Mit-Evangelikale, wie gütig ihr seid. Nicht: wie hartherzig wir sind. Wie verurteilend wir sind. Wie streng wir sind. Wie gesetzlich wir sind. Wie diskriminierend wir sind. Wie kulturkämpferisch wir sind. Wie rechthaberisch wir sind. Wir verletzend wir sind. Wir mörderisch wir sind. Wie empathielos wir sind.
Nein. Wie gütig, andere übersetzen: wie freundlich wir sind.
Weiterlesen: Alle Menschen sollen merken, wie gütig ihr seid
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Als evangelikale Christin, die die Bibel ernst nimmt, kann ich nicht verstehen, dass so viele meiner Mit-Evangelikalen die sog. AfD wählen und deren Positionen übernehmen und sogar als vereinbar mit ihrem Glauben betrachten.
Was ist für evangelikale Christ*innen so anziehend am Rassismus, an der Islamfeindlichkeit, an der Transmisia, an der Ablehnung von Empathie und Nächstenliebe, die in der AfD weit verbreitet sind?
Was ist so anziehend an Menschenhass, an Diskriminierung, an Wutmenschen? Woher die rechts-gläubige Wut auf das „Gendern“, auf „Woke", auf progressive Männlichkeitsbilder, eine Wut, mit der man sich bei der AfD gut aufgehoben fühlt?
Woher die Angst vor Vielfalt, vor dem Anderen, dem „Fremden“?
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Die blaubraune – so muss man es mittlerweile ausdrücken – CDU/CSU ist die Alternative für Deutschland mit (so drückt es etwa Linnemann aus) „dem christlichen Menschenbild als DNA“.
Nichts an der CDU/CSU unter Merz, Spahn, Linnemann, Warken, Reiche usw. ist, so meine Überzeugung als evangelikale Christin, als „christlich“ zu bezeichnen.
Das Menschenbild dieser Parteien, ihr Programm, ihr Umgang mit Marginalisierten sind nicht christlich. Das „C“ ist Etikettenschwindel.
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Es ist noch nicht einmal einen Monat her, da habe ich Frühlingsumbauten dieser Homepage beschlossen.
Aber ich habe den Eindruck gewonnen, dass Gott einen wichtigen Teil dieser Umbauten nicht gutheißt, nämlich diesen Teil:
Zukünftig will ich als links-evangelikale Christin, trans Frau und Feministin mehr „Gesicht zeigen“ – noch mehr als bisher schon –, will erkennbar und ansprechbar sein. Ich bin, was ich bin – ich möchte mich nicht verstecken und vorgeben, ich sei eine „gewöhnliche Frau“.
Dabei geht es mir vor allem um das „trans Frau“. Es ist, so mein Eindruck, nicht die Aufgabe, zu der Gott mich berufen hat. Ich bin keine christliche Trans-Aktivistin, die sich gegen die Diskriminierung von trans Personen in (frei-) kirchlichen Gemeinden einsetzt.