In meinem Blog geht es recht bunt zu: Privates, Religion (Freikirchen, Baptisten …), Politik, Religionsfreiheit, Theologie, Klima und Mitwelt, Mermaiding.
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Gott hat mich als trans Frau zu erschaffen. Und ich glaube, dass sein Spruch „Und siehe, alles war sehr gut!“ (Genesis 1,31) auch für mich gilt. Der nach dem Ebenbild Gottes geschlechtlich geschaffene Mensch (Gen. 1,27) bildet die unendliche Vielfalt ab, die zu Gottes Wesen gehört. Von männlich bis weiblich sind wir geschaffen, nicht bloß als Mann und Frau – nach dem Bilde des in seiner Unendlichkeit unfassbaren Gottes geschaffen zu sein, verbietet geradezu die Vorstellung, dass er dabei nur ein cis-binäres Menschengeschlecht, Frau und Mann, geschaffen hätte.
Mein Transsein ist kein Fehler, der in der Schöpfung eigentlich nicht vorkommen sollte, ich bin nach dem Willen Gottes als trans Frau geschaffen. Dabei ist mein Transsein nur eine von vielen Eigenschaften, die mich ausmachen – und bei weitem nicht die wichtigste.
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Er spürte einen stechenden Schmerz, fasste sich an den Hals. Wer die Kugel abgeschossen hatte, konnte er nicht sehen. Er stellte sich vor, dass es vielleicht eine trans Frau war. Oder ein Schwarzer. Oder ein Demokrat. Dann wurde er ohnmächtig.
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Es gibt einen großen theologischen Unterschied zwischen der evangelikalen Bewegung und der neo-charismatischen New Apostolic Reformation (NAR). Dieser Unterschied betrifft die Frage, ob Jesus während seiner Zeit auf Erden wahrer Gott und wahrer Mensch war oder nur Mensch.
Weiterlesen: Die Gottheit Jesu bei Evangelikalen und in der New Apostolic Reformation
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„Macht es euch zur Aufgabe, Fremde zu lieben“ und „vergesst nicht, Fremde zu lieben!“ – So können wir zwei Aussagen der Bibel in Römer 12,13 und Hebräer 13,2 übersetzen.
Das griechische Wort, das in beiden Versen (und im Neuen Testament auch nur dort) vorkommt und im Deutschen oft mit „Gastfreundschaft“ übersetzt wird, lautet philoxenia. Es setzt sich zusammen aus „philos“, was im Deutschen „lieben“ bedeutet (die freundschaftliche Liebe), und „xenos“, im Deutschen „fremd, Fremde*r“. Es ist geradezu ein Gegenbegriff zu „Xenophobie“, also die in Ablehnung begründete Angst vor Fremden.